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Die "Gesellschaft aktiv Altern" organisiert für
den Herbst 2005 einen Kongress. Dieser Kongress ist neuartig und multidisziplinär
ausgerichtet.
Er unterscheidet sich von anderen Tagungen (etwa zu Prävention, Geriatrie,
Sport etc.):
* Teilnehmer sind Wissenschaftler, Entscheidungsträger, opinion leader,
Projektleiter
* Der internationale wissenschaftliche Sachstand wird präsentiert
durch führende Experten aus dem In- und Ausland.
* Die tatsächlichen Dimensionen der demographischen Entwicklung und
die daraus folgenden Handlungsnotwendigkeiten in Deutschland werden deutlich
gemacht.
* Praktische Konzepte werden entwickelt.
* Meinungsführer u.a. aus Politik, Medizin und Wissenschaften werden
dazu angeregt werden, angesichts der zum Teil längst bekannten bedrohlichen
Entwicklung mehr zu handeln.
Reden über Probleme der "alternden Gesellschaft"
reicht nicht.
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt:
Senioren verfügen über weit größere Möglichkeiten,
als angenommen wird. Die gesund erhaltenden Ressourcen gilt es zu
nutzen. Vorbeugung ist möglich, durch medizinische Maßnahmen,
Bewegung und durch Förderung sozialer Kompetenz.
Genauso wichtig aber: Prävention beginnt nicht erst im Alter.
Und sie umfasst die psychosoziale Lage der Menschen - vor Eintritt in
das Rentenalter, zum Beispiel in Betrieben.
Berlin als Bundeshauptstadt an der Schnittstelle auch zwischen West-
und Osteuropa ist der ideale Ort und bietet beste Bedingungen für
einen solchen Kongress. Hier sind wissenschaftliches know how und politische
Netzwerke konzentriert.Die Initiatoren und Organisatoren vereinen alle
notwendigen Kompetenzen und gewährleisten eine hochkarätige
inhaltliche Besetzung und professionelle Organisation. Der Kongress wird
von der "Gesellschaft aktiv Altern" getragen.
Die Finanzierung des Kongresses erfolgt durch Teilnehmerbeiträge,
EU-Mittel und Sponsoren.
Die Kongressleitung bietet Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit,
als Förderer des AA-Kongresses 2005 in Berlin aufzutreten.
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