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Pressedienst
Niedersachsens Gesundheitsministerin eröffnet internationalen Kongress
"ULTRASCHALL
2004"
Hannover, 7. 10. 2004 Die offizielle Eröffnung des
seit dem 6.10. laufenden Kongresses Ultraschall 2004 fand am Donnerstag,
dem 7.10.2004 statt.
Dabei sprach auch die Niedersächsische Ministerin für Soziales,
Frauen, Familie und Gesundheit, Dr. Ursula von der Leyen, über die
Bedeutung der Ultraschalltechnik sowohl für die Patienten als auch
als Mittel der Kostenersparnis im Gesundheitswesen sprechen.
Frau Dr. von der Leyen ist selbst Ärztin, wurde an der Medizinischen
Hochschule Hannover (MHH) ausgebildet und kennt aus eigener Erfahrung
die Probleme in den Praxen niedergelassener Ärzte.
Präsident des 28. Dreiländertreffens der deutschen, schweizer
und österreichischen wissenschaftlichen Fachgesellschaften für
Ultraschall in der Medizin ist Prof. Michael J. Gebel von der MHH.
Ultraschallverfahren (Sonographie) werden mittlerweile in nahezu allen
medizinischen Fächern eingesetzt nicht nur beim Frauenarzt
oder Orthopäden, wo sie relativ bekannt sind, sondern zum Beispiel
auch in der Krebsvorsorge, der Nervenheilkunde, der Kinderheilkunde, beim
Hals-Nasen-Ohrenarzt, sogar bei der Anästhesie und Chirurgie bis
hin zur Zahn- und Tiermedizin.
In vielen Fällen ist Ultraschall nicht nur aussagefähiger, sondern
auch für den Patienten weniger belastend und zudem noch kostengünstiger
als andere "bildgebende Verfahren". Und: Die Sonographie hat sich in den
letzten Jahren enorm weiter entwickelt. Bei dem Kongress werden 1.500
bis 2.000 Experten vor allem aus dem deutschsprachigen Raum erwartet.
Pressekontakt:
Pressestelle Ultraschall 2004
Tel.: 030/803 96-86; Fax: -87
E-Mail
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